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Haartransplantationen
FUT und FUE

Für volleres und dichtes Haar

Ihr Weg zu vollerem Haar

Der Verlust der Kopfhaare trifft Männer und auch Frauen in den unterschiedlichsten Lebensphasen. In den frühen Phasen des Haarausfalls fallen die dünner werdenden oder kahlen Bereiche noch wenig auf oder können durch eine Veränderung der Frisur kaschiert werden. Doch je weiter der Haarausfall voranschreitet, umso mehr verändert sich das eigene Äußere. Bei vielen Menschen führt das zu Unzufriedenheit, Unsicherheit oder auch schwindendem Selbstwertgefühl.

Doch mit lichter werdendem Haar, kahlen Stellen oder Geheimratsecken muss sich heute dank moderner Verfahren und Techniken niemand mehr abfinden. Insbesondere bei erblich bedingtem Haarausfall bietet eine Haartransplantation vielen Betroffenen die Möglichkeit, den Haarausfall zu stoppen, vorhandene Lücken wieder aufzufüllen und das Haar wieder voller und dichter zu gestalten.

Was ist eine Haartransplantation?

Bei einer Haartransplantation handelt es sich um einen chirurgischen Eingriff, bei dem Haare von einer Stelle des Körpers – dem sogenannten Spendeareal – an einen andere transplantiert werden, um dort lichte oder gar kahle Stellen aufzufüllen oder zu verdichten. Die Haartransplantation wird in den allermeisten Fällen zum Auffüllen des Kopfhaars eingesetzt, sie kann aber auch an anderen Stellen des Körpers zum Einsatz kommen.

Für die Transplantation werden mithilfe verschiedener Methoden sogenannte Follikuläre Einheiten (FE) entnommen, die aus einem bis fünf Haarfollikeln (Grafts) bestehen. Meist werden diese aus dem Haarkranz am Hinterkopf gewonnen, aufbereitet und direkt im Anschluss in vorbereitete kleine Schnitte im Empfängerareal eingebracht, wo sie mit der Zeit fest verwachsen.

Ist die Kopfhaut gesund, wachsen je nach individueller Ausgangssituation zwischen 80 und 98 Prozent aller verpflanzten Follikulären Einheiten an.

Wichtig zu wissen: Es kann nur eigenes Haar verpflanzt werden. Das Eigenhaar wird bei dem Eingriff umverteilt, es kommen keine neuen Haare dazu. Eine Haartransplantation kann also nur dann durchgeführt, wenn noch genügend Haare im Spendeareal vorhanden sind.

Einsetzung eines Grafts (= Follikuläre Einheit, bestehend aus einer bis vier Haarwurzeln)

Bei welcher Form des Haarausfalls eine Haartransplantation sinnvoll ist

Krankhafter Haarverlust (Alopezie, Alopecia) kann auf verschiedene Gründe zurückzuführen sein. Eine Eigenhaartransplantation eignet sich vor allen für die Patienten, deren Haarverlust unumkehrbar ist. Vor jeder Haarbehandlung sollte daher eine genaue Haaranalyse stehen, um die Ursache für den Haarverlust zu ergründen. Anhand des Ergebnisses kann dann der Patient optimal zur passenden Therapie beraten werden. Denn nicht immer ist eine Haartransplantation zielführend.

Ärzte unterscheiden verschiedene Arten des krankhaften Haarverlustes. Die am häufigsten auftretende Form ist der erblich bedingte Haarausfall (androgenetische Alopezie). Hier können sowohl bei Männern als auch bei Frauen mit einer Transplantation beeindruckende Ergebnisse erzielt werden. Daneben gibt es noch weitere Formen der Alopezie: 

  • Diffuser Haarausfall
  • Vernarbender Haarausfall
  • Kreisrunder
  • Haarausfall
  • Weitere Ursachen

Ob in diesen Fällen eine Haartransplantation durchgeführt werden kann und zum gewünschten natürlichen Ergebnis führt, ist immer abhängig von den Auslösern des Haarausfalls.

Ist der Haarverlust bspw. auf eine hormonelle Veränderung, eine entzündliche Reaktion im Körper oder eine Erkrankung zurückzuführen, könnte es passieren, dass auch die neu verpflanzten Haare mit der Zeit verloren gehen. In diesen Fällen sollte zunächst die Ursache für den Haarverlust behandelt werden. 

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Jeder Wunsch vom persönlich schönsten Erscheinungsbild ist individuell. Gerne möchten wir auf Ihre Ziele eingehen und uns auf optimale Ergebnisse fokussieren.

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Haartransplantationen bei Männern

Die meisten Männer sind im Laufe ihres Lebens von Haarausfall betroffen. Dieser ist meist erblich bedingt und tritt in Mustern auf. Beginnt der Verlust der Haare meist recht unauffällig mit leichten Ausdünnungen oder langsam größer werdenden Geheimratsecken, nehmen die auffälligen Stellen mit Voranschreiten deutlich zu und können bis zur Vollglatze führen. Um beurteilen zu können, wie weit der Haarausfall fortgeschritten ist, wird der männliche Haarausfall anhand der siebenstufigen Norwood-Hamilton-Skala eingeteilt. 

Gerade bei erblich bedingtem Haarausfall, aber auch bei verschiedenen Fällen von vernarbender Alopezie oder nach Unfällen, kann eine Eigenhaartransplantation bei Männern beeindruckende Erfolge erzielen. Als Spendeareal wird dabei der Haarkranz am Hinterkopf gewählt, da das Haar dort beim Männern genetisch so programmiert ist, dass es dauerhaft wächst. Einmal verpflanzt und angewachsen, fällt das Haar dann nicht wieder aus.

Das Norwood-Hamilton-Schema: Eine Übersicht aller möglichen Haarausfall-Stadien bei Männern

Barthaartransplantation bei Männern

Ein dichter, gepflegter Bart verleiht dem Gesicht ein markantes Erscheinungsbild, gilt als Symbol für Männlichkeit und Vitalität und kann gleichzeitig unschöne Stellen oder Narben abdecken. Immer mehr Männer entscheiden sich daher dafür, einen Bart zu tragen. Doch was, wenn der Bart nicht dicht und voll ist, sondern von wenig bewachsenen Stellen, kleineren oder gar größeren Lücken unterbrochen wird? Eine Barthaartransplantation für Männer bietet in solchen Fällen die Möglichkeit, Lücken im Bart wieder dauerhaft zu befüllen und zu verdichten. Auch bei kahlen Stellen in Koteletten kann eine Barthaartransplantation zum Einsatz kommen.

Kleinere Lücken oder größere kahle Stellen im Bart können auf verschiedene Ursachen zurückzuführen sein. Neben kreisrundem Haarausfall im Bart (Alopecia barbae), können unter anderem auch die genetische Veranlagung, Verletzungen, Aknenarben oder eine hormonelle Störung dafür verantwortlich sein.

Bei einer Barthaartransplantation für Männer werden – wie auch bei einer Haartransplantation zur Verdichtung des Kopfhaars – Spendehaare am Hinterkopf oder den Seiten entnommen und in das Empfängerareal verpflanzt. Einmal angewachsen, verbleiben und wachsen die neuen Barthaare dauerhaft an ihrem neuen Bestimmungsort. Wie viel Spendehaar für die Barthaartransplantation benötigt wird, ist dabei von den individuellen Gegebenheiten des Patienten sowie seinen Wünschen und Vorstellungen abhängig.

Eine Barthaartransplantation kann bei Männern mit verschiedensten Ausgangssituationen eingesetzt werden, um den Wunsch von einem dichteren, volleren Schnurrbart, 3-Tage-Bart oder Vollbart Wirklichkeit werden zu lassen. Die Barthaartransplantation kann dabei sowohl zum Füllen von kleineren oder größeren kahlen Stellen genutzt werden als auch in Bereichen zum Einsatz kommen, in denen das Haarwachstum insgesamt zu dünn ist.

Die Barthaartransplantation: Durch die Transplantation wird vorhandenes Barthaar verdichtet und Lücken werden natürlich "aufgefüllt".

Haartransplantationen bei Frauen

Jede vierte Frau leidet im Laufe ihres Lebens unter Alopezie, dabei ist der genetisch bedingte Haarausfall die häufigste Ursache dafür. Bei Frauen zeigt sich der krankhafte Haarverlust meist durch diffusen Haarausfall auf dem gesamten Kopf, im Scheitelbereich, oberhalb der Ohren oder im Bereich des Haaransatzes an der Stirn. Zudem können sich auch bei Frauen Geheimratsecken bilden.

Zur Beurteilung des weiblichen Haarausfalls wird die Ludwig-Skala herangezogen, die insgesamt drei Schweregrade des weiblichen Haarausfalls unterscheidet.

Das Ludwig-Schema: Darstellung aller möglichen Situationen von Haarausfall bei Frauen

Im Anfangsstadium des Haarverlustes lassen sich gerade bei langem Haar lichter werdende Stellen oder beginnende Geheimratsecken einer Frau noch durch geschicktes Frisieren kaschieren und verbergen. Spätestens aber mit dem Voranschreiten des Haarausfalls wird der Haarausfall auch bei längerem Haar sichtbar und verändert das Äußere nachhaltig.

Im frühen Stadium der Alopezie kann eine Haarwurzelbehandlung oder eine medikamentöse Therapie dem Haarausfall entgegenwirken. Doch bei fortgeschrittenem Haarverlust ist eine Eigenhaartransplantation das geeignetste Mittel, um den Haarausfall bei Frauen zu stoppen und lichter werdendes Haar, kahle Stellen oder die Geheimratsecken einer Frau wieder aufzufüllen.  Insbesondere bei Frauen mit erblich bedingtem Haarausfall, nach Unfällen oder bei bestimmten Formen von vernarbender Alopezie kann eine Eigenhaartransplantation als Therapie gegen den Haarverlust eindrucksvolle Veränderungen erreichen. 

Geheimratsecken bei Frauen: Kahle Stellen an der Kopfhaut können besonders für Frauen sehr belastend sein.

Bei Frauen kann als Spendeareal für die Transplantate der gesamte Hinterkopf infrage kommen. Für den Erfolg der Haartransplantation ist dabei entscheidend, dass genügend Spendehaare vorhanden sind. Einen weiteren wichtigen Faktor stellt zudem die Qualität der zu verpflanzenden Haare dar. Je besser diese ist, desto mehr Volumen kann beispielsweise am Scheitel oder in den Geheimratsecken einer Frau wiederhergestellt werden.

Vor der Entscheidung für eine Haartransplantation ist eine individuelle Beratung wichtig, bei der die Ausgangssituation der Frau genau beurteilt wird, um darauf aufbauend den Eingriff umfassend zu planen. Für ein optimales Ergebnis ist es beispielsweise nicht immer unbedingt sinnvoll oder notwendig, eine gleichmäßige Dichte des Haares zu erzielen. Gerade bei Frauen mit ausgedehntem Haarverlust und größeren kahlen Stellen kann es daher zielführender sein, sich bei der Transplantation des Eigenhaars auf bestimmte Bereiche oder den Haaransatz zu fokussieren. Daher ist eine professionelle und auf die Bedürfnisse der Patientin zugeschnittene Beratung entscheidend für ein zufriedenstellendes Ergebnis.

Ihr Weg zu vollerem, dichtem Haar


Ihr Haar wird zunehmend lichter, es bilden sich Geheimratsecken oder es zeigen sich kahle Stellen? Mit einer Haartransplantation können unsere versierten Chirurgen dank ihres Fachwissens, schonender Verfahren und jahrelanger Erfahrung in vielen Fällen vorhandene Lücken füllen und das Kopfhaar voller und dichter gestalten.

Unsere prohair-Haarexperten nehmen sich in einem unverbindlichen Beratungsgespräch Zeit für Ihre Fragen und beraten Sie gerne umfassend über die Möglichkeiten einer Haartransplantation in Ihrem individuellen Fall. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin mit uns. Wir freuen uns auf Sie!

Methoden der Haartransplantation

Um Haare von einer Stelle an eine andere zu verpflanzen, kommen in der ästhetischen Medizin meist folgende Methoden zum Einsatz:

  • die FUE-Methode (Follicular Unit Extraction, FUE)
  • die FUT-Methode (Follicular Unit Transplantation, FUT)

Beides sind sichere und erprobte Methoden, die unter örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Welches Verfahren zum Einsatz kommt, ist immer abhängig von den individuellen Gegebenheiten, dem Umfang der Behandlung und den Preisvorstellungen des Patienten.

Die FUT-Methode

Bei der FUT-Technik (Streifenentnahme) wird ein bis zu zwei Zentimeter breiter und bis zu 20 Zentimeter langer Hautstreifen mit Haaren und Haarwurzeln aus dem Haarkranz entnommen. Die Wunde wird direkt im Anschluss vernäht. Der entnommene Streifen wird unter dem Mikroskop in Follikuläre Einheiten unterteilt. Diese werden dann für die Transplantation vorbereitet und in feine Schnitte im Empfängerareal eingepflanzt. Die Schnitte müssen nicht vernäht werden, sie schließen sich innerhalb kurzer Zeit von selbst.

Bei der FUT-Technik entsteht am Hinterkopf eine sichtbare Narbe. Dieses Verfahren ist daher eher für Patienten geeignet, die Ihr Haar etwas länger tragen. Es besteht die Möglichkeit, die Narbe in einer späteren Behandlung durch eine Mikropigmentierung oder eine weitere Haartransplantation nach der FUE-Methode an die Umgebung anzupassen. 

Die FUE-Methode

Bei der FUE-Technik werden unter örtlicher Betäubung Follikuläre Einheiten mit einer Hohlnadel oder einem Hohlbohrer aus dem Spendeareal entnommen, aufbereitet und wie bei der FUT-Methode im Empfängerbereich eingesetzt. Bei der FUE-Transplantation bleiben praktisch keine Narben zurück und der Heilungsprozess ist deutlich kürzer als bei der FUT-Methode.

Ablauf einer Haartransplantation

Eine Haartransplantation wird normalerweise ambulant unter lokaler Betäubung durchgeführt. Auf Wunsch des Patienten und nach einer Risikoabwägung ist aber auch eine Vollnarkose möglich. Der risikoarme chirurgische Eingriff kann zwischen zwei und acht Stunden in Anspruch nehmen. Die Dauer ist davon abhängig, wie viele Grafts verpflanzt werden sollen.

Bei umfangreichen Eingriffen können auch mehrere Sitzungen notwendig werden, bis das gewünschte Ergebnis erreicht ist. Von erfahrenen Experten durchgeführt, handelt es sich bei einer Haartransplantation um einen risikoarmen Eingriff. Der Patient ist nach dem Eingriff sofort wieder gesellschaftsfähig, sollte sich aber für ein paar Tage schonen.

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Der richtige Arzt für die Haarbehandlung

Auf der Suche nach dem passenden Arzt oder der passenden Klinik sollte in erster Linie auf die Expertise der Klinik und des behandelnden Chirurgen geachtet werden. Umfangreiches Fachwissen in der ästhetischen Chirurgie, jahrelange Erfahrung und ein gutes Auge sind für ein ansprechendes und zufriedenstellendes Endergebnis wichtig. 

Denn die transplantierten Haare müssen nicht nur fachgerecht entnommen und vorbereitet werden, sondern auch richtig verteilt und im passenden Winkel eingesetzt werden. Nur so ergibt sich ein stimmiges und natürliches Gesamtergebnis.

Häufig gestellte Fragen zur Haartransplantation

Versierte Ärzte können während eines Eingriffs ca. 4.500 bis 5.000 Grafts (Haarfollikel) bzw. 1.000 bis 1.00 Follikuläre Einheiten verpflanzen. Falls für eine Haarbehandlung mehr Transplantate notwendig sind, kann die Behandlung auf zwei Tage aufgeteilt werden.

Je nach Umfang der Behandlung können Sie nach ein bis drei Wochen wieder sportlichen Aktivitäten nachgehen.

Patienten sind nach dem Eingriff sofort wieder gesellschaftsfähig, dennoch sollten sie sich danach einige Zeit zur Erholung gönnen und je nach Umfang der Behandlung und ausgeübtem Beruf auch ein paar Tage Urlaub nehmen. Auf den Besuch von Sauna und Solarium sollte für etwa zwei Wochen verzichtet werden. Zudem sollte die Kopfhaut für einige Zeit nicht der direkten Sonnenstrahlung ausgesetzt werden. Wenn Sie sich für eine Haartransplantation entscheiden, wird Sie Ihr behandelnder Arzt umfassend über die Verhaltensmaßnahmen und Pflegemaßnahmen vor und nach dem Eingriff informieren.

Etwa 3 bis 4 Wochen nach der Eigenhaartransplantation fallen die verpflanzten Haare zunächst einmal aus. Dies ist völlig normal und kein Grund zur Sorge. Es dauert ca. 3 Monate, bis die verpflanzten Haarwurzeln zu wachsen beginnen. Bis das endgültige Ergebnis der Transplantation sichtbar ist, können bis zu 12 Monate vergehen.

Nicht immer ist die Durchführung einer Eigenhaarverpflanzung möglich oder sinnvoll. Je nach Ursache für den Verlust der Haare kann eine Transplantation nicht zum geeigneten Ergebnis führen, daher ist im Vorfeld eine genaue medizinische Abklärung der Ursache entscheidend. Auch wenn der Haarausfall schon zu weit fortgeschritten ist, es also zu wenig Spendehaar gibt, um noch ein optisch stimmiges Ergebnis zu erzielen, kann der Eingriff nicht mehr durchgeführt werden. In diesen Fällen kann mit einer Haarpigmentierung möglicherweise eine optische Haarverdichtung erreicht werden.

Nein, nach der Behandlung müssen Sie etwas Geduld mitbringen. Nach etwa drei bis vier Wochen fallen die verpflanzten Haare zunächst einmal aus, um dann nach ca. drei Monaten langsam nachzuwachsen.

Ja, eine Kombination mit anderen Haarbehandlungen ist zur Optimierung des Ergebnisses möglich. Je nachdem, wie weit der Haarverlust fortgeschritten ist, bieten sich hier entweder Kopfhautbehandlungen wie die PRP-Behandlung zur Pflege und Stärkung der Kopfhaut und der Haarwurzeln oder eine Kopfhautpigmentierung zur zusätzlichen optischen Verdichtung der Haare an.

Egal für welche Methode zur Entnahme der Haarwurzeln der Patient sich entscheidet, es ist in jedem Fall eine Rasur notwendig. Nutzt der Arzt das FUT-Verfahren, wird das Haar im Bereich des zu entnehmenden Streifens vor der Entnahme rasiert. Bei der FUE-Haartransplantation wird der gesamte Bereich rasiert, aus dem die Spendehaare entnommen werden.

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