Wer bisher aufgrund von fehlender Spendefläche am Haarkranz oder zu weit fortgeschrittener Glatzenbildung keine Möglichkeit für eine Haartransplantation erhalten hatte, der kann sich nun dank der Microhaarpigmentierung mit der exklusiven VHD-Methode trotzdem auf optisch dichtes Haar freuen.

Einsatzgebiete der MHP

MHP wird überwiegend bei Männern und Frauen mit genetisch und hormonell bedingtem Haarausfall oder lichtem Haar angewandt, bei denen eine Haartransplantation nicht durchführbar oder gewünscht ist. Die Möglichkeiten der Microhaarpigmentierung sind vielfältig. Hauptsächlich wird bei der Kopfhautpigmentierung zwischen drei Anwendungsgebieten unterschieden.

  • Personen die von einer Vollglatze betroffen sind und den Haarkranz kurz rasiert haben. Das Ergebnis: Durch die unterschiedlich großen Punkte und deren spezielle Anordnung wirkt das Behandlungsergebnis so echt wie eine moderne 0,5-mm-Rasur.
  • Auch bei lichtem, dünnem und schütterem Haar ist eine Kopfhautpigmentierung zu empfehlen. Die großflächig durchscheinenden kahlen Kopfstellen werden dauerhaft aufgefüllt und pigmentiert. Das Ergebnis: Das Haar wirkt dichter und fülliger.

  • Befinden sich Narben am Kopf, kann das sichtbare Narbengewebe optisch an die restliche Kopfhautoptik angepasst werden. Das Ergebnis: Der Narbenbereich kann somit nahezu unsichtbar gemacht werden.